Tarifvertrag lebensmittelindustrie schleswig-holstein

Am 24. Mai 2012 wurde ein neuer Tarifvertrag für die chemische Industrie der Deutschen Chemieindustrie abgeschlossen. Nach deutschem Recht gilt der Inhalt einer solchen Vereinbarung unmittelbar für die Arbeitsverhältnisse zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die an den Tarifvertrag gebunden sind, sei es aufgrund von Mitgliedschaften in Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden oder durch Bezugsklauseln in einzelnen Arbeitsverträgen. Die Regeln der Tarifverträge sind vor Gericht durchsetzbar, und die Arbeitnehmer machen regelmäßig von diesem Recht Gebrauch. Daher muss sich jedes tarifgebundene Unternehmen in der chemischen Industrie schnell mit den neuen zusätzlichen Anforderungen des neuen Tarifvertrags vertraut machen. Nach einer Auswertung des WSI-Kollektivvertragsarchivs gibt es in den meisten Branchen Vereinbarungen, die einen Weihnachtsbonus vorsehen. Meistens wird der Bonus als Prozentsatz des durchschnittlichen Monatslohns festgesetzt. Der Betrag ist jedoch je nach Sektoren sehr unterschiedlich – siehe Tabelle 2 unten. In einigen Branchen gibt es auch deutliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Informationen zu anderen Tarifverträgen finden Sie in unserem Leitfaden, Gewerkschaften und Internet, Tarifverträgehref>. Bitte beachten Sie: Das Kheel Center hat mit der BLS einen Spendenvertrag über die gesamte historische Sammlung der BLS-Kollektivvertragsdatei abgeschlossen, die früher bei der National Archives and Records Administration untergebracht war, und um diese Aufzeichnungen zu aktualisieren, sobald sie verfügbar sind.

Für weitere Informationen zur historischen BLS-Vertragssammlung wenden Sie sich bitte an das Kheel Centerhref>. Der Tarifvertrag gilt in allen Bereichen Deutschlands ab 1. Juni 2012 und hat eine Laufzeit von 19 Monaten. Kerninhalte sind Bestimmungen zu Gehalt, Arbeitszeit und erhöhter Altersvorsorge und lassen sich wie folgt zusammenfassen: Daten, die im November 2011 vom Hans-Böckler-Stiftungswerk (WSI) veröffentlicht wurden, zeigen, dass mehr als die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer eine zusätzliche Jahresvergütung in Form eines Weihnachtsbonus erhalten. Die Daten zeigen auch, dass weit mehr Arbeitnehmer, die unter einen Tarifvertrag fallen, einen Weihnachtsbonus erhalten als Arbeitnehmer, die nicht versichert sind. Die meisten branchenübergreifenden Tarifverträge bieten einen Weihnachtsbonus, aber die tariflichen Tarife sind von Branche zu Branche sehr unterschiedlich. Die Studie zeigt, dass 71 % der Tarifbeschäftigten einen Weihnachtsbonus erhalten, verglichen mit nur 43 % der Arbeitnehmer, die nicht unter Tarifverträge fallen. Während 60 % der Befragten in Westdeutschland sagten, sie erhielten einen Weihnachtsbonus, gaben nur 39 % der Befragten in Ostdeutschland eine solche Zahlung an.

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